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20.08.2015 | | Lifestyle

Your roses really smell like ooo—pooo—pooo—pooo…

I know you’d like to think your shit don’t stank

But lean a little bit closer

See roses really smell like ooo poo poo

Yeah, roses really smell like ooo poo poo

Jaja, die nunmehr fast vergessene Band Outcast hatte damals mit ihrem Song „Roses“ ganz recht: Niemandes Kacka riecht nach einem frischen Blumenbouquet, auch wenn viele dies nicht wahrhaben wollen. Darum wird auch so selten über unsere Exkremente gesprochen. Sie sehen nicht nur unappetitlich aus, sondern die Dämpfe vom Klo treiben einem schon beim Gedanken an sie die Tränen in die Augen. Nicht daran zu denken, wie diese sich nach einem gepflegten Gericht mit ordentlich Zwiebel im Bad ausbreiten…

Diesen Geruch möchte man nicht nur sich selbst ersparen, sondern besonders auch dem nachfolgenden Benutzer des stillen Örtchens. Speziell wenn es sich dabei um eine neue Bekanntschaft oder den Chef beziehungsweise einen wichtigen Kunden handelt. Nun ist guter Rat teuer. Aber zum Glück gibt es jetzt eine neue Erfindung, die ich gestern bei „Die Höhle der Löwen“ auf Vox entdeckte. Anbieter wie Thronjuwel und Duftz versprechen, das lästige „Gerüchlein“ nach dem großen Geschäft obsolet zu machen.

Bevor man sein Geschäft verrichtet, spritzt man einfach ein paar Pumpstöße des Sprays, das aus ätherischen Ölen besteht, auf die Wasseroberfläche im Klosett – wird also wohl nur bei Plumpsklos funktionieren. Purzelt nun das braune Paket aus dem Hintern und taucht in das Wasser ein, legt sich die Ölschicht wie ein Film über das Wasser und schließt die üblen Gerüche ein. Klingt eigentlich logisch. Vermutlich würde es auch ein Schuss Olivenöl tun – riecht nur nicht so gut. Wenn es wirklich funktioniert, dann ist das Klospray wirklich mal eine Erfindung, die den Stuhlgang revolutionieren wird und reißenden Absatz am Markt finden dürfte. Wir werden es für Euch ausprobieren und über das Ergebnis berichten.

Wir sind dann mal weg…

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