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17.04.2015 | | Lifestyle

Menschen sind Klo-Schweine

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„Außen hui und innen pfui“ trifft auf viele Menschen zu, wenn man mal die Situation in Büro-WCs betrachtet. Ein Blick in die Kloschüssel reicht da meist, um sich zu fragen, wie es wohl beim Vorbenutzer zu Hause oder in seiner Unterhose aussieht. Da sieht man schwarz – oder vielmehr braun. Wir haben das Pech, dass wir unseren Abort mit verschiedenen Firmen teilen. Dies ist umso fataler, da sich jeder in der Sicherheit einer gewissen Anonymität wähnt. Spülen? Ach, Quatsch. Klobürste? Wer brauch die denn?

Aus diesem Grund wollen wir Euch nicht vorenthalten, was wir hier schon alles erlebt haben. Die Top 5 der ekeligsten WC-Momente haben wir für Euch zusammengefasst.

  1. Der WC-Telefonierer: Es gibt doch wirklich Menschen, die sich in ihre Klokabine einschließen und telefonieren. Nun gut, mag man denken, vielleicht hat die Person ein wichtiges Gespräch zu führen, dass die Kollegen im Büro nicht mitbekommen sollen. Wenn man dann allerdings hört, dass der Klonachbar neben dem Gespräch geräuschvoll ein halbes Dutzend Flatulenzen genüsslich aus seinem Darmtrakt entlässt, wird einem doch mulmig. Was denkt da wohl die Person am anderen Ende des Telefonhörers?
  2. Was liegt denn da? Was kann es Abartigeres geben, als wenn man den Vorraum des Klos betritt und einem bereits ein herb-würziger Geruch entgegenströmt? Naja, mag der eine erwidern, das ist halt so auf einem WC. Aber was macht dann der Berg Papierhandtücher auf dem Boden? Dreimal dürft ihr jetzt raten, was sich darunter befand…
  3. Man kann einfach alles runterspülen: Ebenfalls ekelhaft ist es, wenn man mit einem dringenden Bedürfnis das stille (oder auch laute) Örtchen aufsucht und feststellen muss, dass die einzige freie Kabine wohl darum nicht frequentiert wird, weil das Becken übergelaufen ist. Erfährt man später vom Hausmeister, dass der Grund dafür heruntergespülte Essensreste samt Besteck waren, glaubt man an gar nichts mehr…
  4. Klobürste? Was ist das? Beim Blick ins Becken kommt einmal doch manchmal wirklich die Kotze hoch. Ob es bei den Menschen auf ihrem heimischen Klo auch so aussieht? Braune Bremsspuren ziehen sich wie ein Batikmuster in Schlieren über das feine Porzellan. Leute! Neben jedem Klobecken steht ein Gerät, das vielleicht befremdlich anmutet, aber einen guten Dienst nach dem Geschäft erweist. Es nennt sich Klobürste!
  5. Habe ich zuhause halt nicht mehr geschafft… Was Menschen so alles auf dem Klo treiben wird augenfällig, wenn man bei seiner Sitzung mal auf den Boden schaut – oder besser nicht. Erst kürzlich sah ich dort etwas, das mir mal wieder den Magen umdrehte. Wer um alles in der Welt sitzt im Büro auf dem Klo und schneidet sich dort seine Fußnägel???

Ich werde mich aus hygienischen Gründen ab sofort immer an unseren Bürohund halten und mit ihm das Außenklo benutzen!

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