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30.06.2015 | | Lifestyle

Fünf Gründe, warum wir Griechenland lieben

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Die Krise Griechenlands geistert seit Wochen durch die deutschen Medien und auch wir können uns da nicht zurückhalten. Anstatt allerdings mit dem Finger auf die „Pleitegriechen“ oder die „Knebel-Troika“ zu zeigen und ebenso unabhängig vom Ergebnis des Referendums, wollen wir unseren kostbaren Platz dazu nutzen, einmal aufzuführen, warum wir Griechenland lieben – und zwar nicht ironisch.

In einer solchen Liste darf der landestypische Schnaps „Ouzo“ selbstverständlich nicht fehlen. Alle, die Anis mögen, lieben das köstliche Getränk, das selbst beim Verdauen der mächtigsten Akropolis-Platte hilft.

Apropos „Akropolis-Platte“: Wer denkt bei Griechenland nicht sofort an das weltberühmte Nationalgericht Gyros? Jeder – bis auf Vegetarier oder Veganer – liebt das würzige Fleisch mit dem dezenten Knoblauchgeschmack. Für die eher Kalorienbewussten bietet Griechenland bestes Olivenöl und köstliche Antipasti – von gefüllten Weinblättern über gegrillte Auberginen bis hin zu gefüllten Pilzen.

Wer sich nach dem Essen ein wenig bewegen will, der kann dies beim Sirtaki, dem griechischen Nationaltanz, tun. Kaum ein Volkstanz ist gleichermaßen bekannt und beliebt. Der immer schneller werdende Rhythmus putscht einfach jeden auf und lässt niemanden ruhig sitzen – in Stimmung verpackte Lebensfreude pur.

Neben dem leiblichen Wohl hat uns Griechenland aber auch die Demokratie gebracht. Man muss sich nur einmal überlegen, dass diese Staatsform, auf die Europa und die USA so stolz sind, in der Bundesrepublik erst seit Ende des Zweiten Weltkriegs existiert. Griechenland kann als Vorreiter hingegen auf eine Geschichte seit der Antike zurückblicken.

Und auch in puncto Kultur müssen wir uns bei den Griechen bedanken. Das Theater, die Komödie, die Tragödie, Philosophie, Mathematik etc. gehen auf sie zurück. Im Grunde fußt unser heutiges Europa auf den Errungenschaften der alten Griechen (und Römer).

Quelle Teaserbild: pixabay.

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