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10.02.2014 | | Digital

3Doodle Dir einen…

http://the3doodler.com

Hach, auf welch skurrile Sachen man nicht im Internet so stößt: von nackten Mädels, die mit Fischgetier posieren über dumm dreinglotzende Diktatoren bis hin zu diesem ominösen Twitter. Und nun gesellt sich mit dem 3Doodler ein weiteres, wirkliches Highlight hinzu, das einen wahren Trend auslösen könnte. Ja, der Name ist wirklich affig, aber das Gerät an sich der Knaller. Mit diesem Stift kann man nämlich – Überraschung – malen. Das Besondre ist allerdings, das man dies mit dem 3Doodler in der dritten Dimension macht. Beim Malen spritzt aus der Spitze nämlich erhitztes Plastik – ein Schelm, wer jetzt wieder an Sex denkt –, das schnell abkühlt und aushärtet. Also ähnlich einem 3D-Drucker – sagen wir jetzt mal einfach so.Viel cooler ist aber die Frage danach, was man mit diesem Ding so anstellen kann. Hier mal unsere „Anregungen“.

Kill the Boss

Schon wieder Stress mit Cheffe, weil die Keynote nicht asapst zum confirmten Zeitpunkt fertig geworden ist? Dann „male“ dir doch einfach eine Knarre und ballere dem alten Pissbock mal schön die Kniescheibe weg. Der lässt dich erstmal schön in Ruhe.

Sex für jeden

Dank dem 3Doodler kann sich auch der hinterletzte Freak, der sonst noch nicht einmal die abgehalftertste Tussi abbekommen würde, auf eine Runde ordentliche Bumserei freuen – und das für umsonst. Einfach ein scharfes Gerät „malen“ und ab geht die Luzie.

Übrigens: Natürlich können sich auch Frauen ihren Traumprinzen aus dem heißen, klebrigen Plastik kreieren. Lesben und Schwule basteln sich natürlich ein gleichgeschlechtliches Gegenstück. Und wie wäre es mit einem kuscheligen Panda für die Zoophilen? Dank 3Doodler heißt es jetzt für jeden: Alles kann, nichts muss.

BodyTuning

Du wolltest schon immer größere Brüste oder einen längeren Piephahn? Jaaaa, das gefällt, nicht wahr? Einfach mit ein paar „Zeichenstrichen“ den eigenen Körper aufpimpen. Und wenn man schon mal dabei ist, kann man mit dem Plastik bestimmt auch Falten auffüllen und sich das heiße Zeugs anstatt Botox ins Gesicht spritzen. Und überhaupt… wer braucht denn jetzt noch Silikon? Wir sehen eine Welt voller Schlauchbootlippen vor uns. Danke, 3Doodler.

Money, Money, Money

Na klar… wir malen uns unser eigenes Geld. Hoffentlich hat die nette Kassiererin beim Aldi ein Nervenleiden in der Hand und merkt so den Unterschied zwischen Papier und Plastik nicht.

Brot für die Welt

Und zum Abschluss denken wir natürlich auch an Liebe, Glück und Weltfrieden. Wenn wir alle schöne Brote malen, können wir die nach Afrika schicken und der Hunger auf Erden hätte ein Ende. Bezüglich der Nährwerte von Plastik kennen wir uns zwar nicht aus, aber das sollte schon passen. Hauptsache was zwischen den Kiemen.

http://the3doodler.com

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Bildquelle: http://the3doodler.com

Autor: Benjamin Blum

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